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TU Berlin

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Dicraeosaurus hansemanni

Nach den Erfahrungen am Brachiosaurus wurde 1997 die Vermessung der Skelette von zwei weiteren Sauropoden im Berliner Naturkundemuseum, Diplodocus carnegii und des Dicraeosaurus hansemanni, in Angriff genommen. Auch Dicraeosaurus stammt aus Tendaguru, lediglich der Kopf wurde ebenfalls aus Gips nachgebildet. Diplodocus ist eine komplette Gipskopie eines Skeletts aus den USA. Da das Original aus einer Lagerstätte dunklen Gesteins stammt, wurde auch die Kopie entsprechend eingefärbt, während die beiden anderen Saurierskelette deutlich heller sind. Bei diesen beiden Sauriern wurde neben der stereophotogrammetrischen Aufnahme auch die beiden Laserscanner des Instituts für Navigation der Universität Stuttgart zum Einsatz gebracht. In der folgenden Tabelle sind die wichtigsten Daten der Saurierskelette, der Aufnahmen und der Ergebnisse zusammengefaßt:

Lupe

Laserscanneraufnahmen des Instituts für Navigation der Universität Stuttgart:

Intensitätsbild des Dicraeosaurus hansemanni
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Abstandsbild des Dicraeosaurus hansemanni
Lupe
Anaglyphenbild des Dicraeosaurus hansemanni
Lupe

Der Dicraeosaurus hansemanni im Museum für Naturkunde der Humboldt-Universität Berlin. Das synthetische Stereobild ist aus einer Orthoprojektion und einem digitalen Oberflächenmodell (Tiefenkarte) abgeleitet. Die Daten wurden mit dem 3D-Laserscanner des Instituts für Navigation der Universität Stuttgart aufgenommen.

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